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RubrikenPC Schule Göttingen

 

 
Unsere Pluspunkte

  • Konfiguration des Rechners nach Ihren Wünschen*

  • Individuelle Kursinhalte
    nach Ihren Bedürfnissen

  • Individuelle Kursdauer
    abhängig vom Lernfortschritt

  • Individuelle Betreuung
    der Kursteilnehmer/inn/en

  • Schulungen auch zu Hause durchführbar

  • Fernmündliche Beratung und Betreuung inbegriffen

  • Wartung und Instandsetzung Ihres Systems durch Telematikdienste und/oder vor Ort*

  • Keine Zusatzkosten durch Software in den Basiskursen

  • Regelmäßige Informationen per Newsletter (anstehende Aktualisierungen, sicherheitsrelevante Infos etc.)

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* Teilweise kostenpflichtige Zusatzleistung.

   
Wir leiten Sie Schritt für Schritt
systematisch durch die Computerwelt
Grau unterlegte Begriffe enthalten Zusatzinformationen. Halten Sie die Maus darüber.


Phase 2: Grundlagenwissen

Wir setzen keine Kenntnisse voraus. Wir holen Sie dort ab, wo Sie sich mit Ihrem aktuellen Wissenstand gerade befinden.
Die Fortbildungen sind modular und systematisch gegliedert – vom Allgemeinen zum Speziellen. Suchen Sie sich aus den nachfolgend beschriebenen Lernmodulen diejenigen heraus, die für Sie oder Ihre Mitarbeiter am geeignetsten erscheinen und stellen Sie sich ein individuelles Lernprogramm zusammen. Oder gehen Sie ebenfalls systematisch vor und folgen Sie der nachfolgenden Gliederung. Voraussetzung für einen guten Lernerfolg bei den unter 2. Anwendersoftware beschriebenen Modulen sind jedoch fundierte Kenntnisse über das Betriebssystem. Weitere Fragen beantworten wir gern per Telefon.


1. Hardware und Betriebssystem

Die Hardware
Jede/r Nuzer/in sollte über die grundlegenden Bestandteile seines Computers, seiner „Innereien“ und Peripheriegeräte wie auch seiner Funktionsweise, einigermaßen informiert sein. Denn Software interagiert ständig mit dieser Hardware. Und wenn es möglicherweise mal Probleme am PC gibt – und die gibt es immer mal wieder – dann lassen diese sich mithilfe solcher Kenntnisse nicht nur besser verstehen und eingrenzen, sondern können oftmals auch gleich selbst behoben werden.

Anfänger
Vom Anfänger …
<leer> Könner
… zum Könner

Deshalb stellen wir allen in diesem Abschnitt vorgestellten Kursen zum Grundlagenwissen immer auch eine kleine Einführung zum Thema Hardware voran, deren Umfang abhängig ist vom Vorwissen der Kursteilnehmer/inn/en. Ein solcher Einblick in das Zusammenspiel aller Komponenten eines Rechners – weit entfernt von jeglichem Expertenwissen – soll lediglich einem besseren Verständnis dienen. Er beginnt quasi mit dem Auspacken Ihres neuen Gerätes und erklärt zunächst dessen Funktionsweise anhand seiner eingebauten Teile wie auch die der angeschlossenen Geräte (Tastatur, Maus, etc.). Lassen Sie sich z.B. überraschen, welch vielfältige Möglichkeiten allein eine simple Tastatur, so wie Sie sie möglicherwiese noch aus guten alten Schreibmaschinentagen kennen, bereithält, nur weil sich noch ein paar mehr Tasten um sie herum gruppiert haben – und wie sich diese Möglichkeiten im Zusammenspiel mit einer PC-Maus nochmals potenzieren und Sie sich diese vorteilhaft zunutze machen können.
Diese und andere Informationen vermitteln wir in unserem Lernmodul Hardware.Weitere Informationen

Das Betriebssystem
Ohne Betriebssystem (in der Regel Windows oder auch Linux) geht gar nichts.
Jedes Anwenderprogramm, das Sie einmal benutzen werden, greift immer auch auf das Betriebssystem zu – mehr noch: viele Funktionen des Betriebssystems werden auch von den Anwenderprogrammen in Anspruch genommen. Wenn Sie beispielsweise in einem Textdokument ein Wort mit der Entf-Taste löschen, dann führen Sie tatsächlich einen Windows-Befehl aus; wenn Sie im Windows Explorer in Ihren Dateiverzeichnissen dasselbe mit einer Datei oder gar einem Verzeichnis tun, gibt ebenfalls Windows das Kommando dazu.

An diesem kleinen Beispiel bereits können Sie erkennen, wie wichtig Kenntnisse über das Betriebssystem sind – je mehr, desto besser. Betriebssysteme, insbesondere Windows, bieten eine erschlagende Fülle an Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten, die „Otto Normalnutzer“ in aller Regel nur zu einem Bruchteil nutzt, weil er eben auch nur einen Bruchteil kennt. Unzureichende Win­dows-Kennt­nisse über das Betriebssystem aber sind nicht nur hinderlich für eine effiziente Arbeit am Computer, sie führen immer wieder auch zu Unsicherheiten und Fehlbedienungen bei der Arbeit.

Ein sicherer und kenntnisreicher Umgang mit dem Betriebssystem ist deshalb eine Grundvoraussetzung für den sicheren Umgang mit Anwen­der-Soft­ware.

Erst wenn Sie mit Ihrem Gerät und seinem Betriebsprogramm vertraut sind, sich also ein möglichst umfangreiches Grundlagenwissen erarbeitet haben, sollten Sie sich anschließend konkreten Anwendungen zuwenden, die aus einem Computer erst das machen, was er eigentlich ist: ein nützlicher Geselle, der eine Menge Arbeit abnehmen oder doch wenigstens erleichtern kann – wenn man richtig mit ihm umzugehen weiß.
Die Voraussetzungen dazu bietet unser umfangreiches Lernmodul Betriebssystem.Weitere Informationen


2. Anwendersoftware

Büroanwendungen (Office)
Wir verwenden in unseren Office-Kursen die Programme der kostenlosen LibreOffice-Suite. Sie ist den Microsoft-Produkten (Word etc.) bis auf wenige spezielle Funktionen ebenbürtig.

Bevor wir irgendeine Anwendersoftware auf Sie loslassen, erklären wir einführend zunächst die Gemeinsamkeiten nahezu aller solchen Programme, nämlich Aufbau und Gestalt ihrer Oberfläche, ihrem Erscheinungsbild nach dem Aufstarten also. Welche Funktionen sind in den einzelnen Leisten mit ihren Schaltflächen mehr oder weniger logisch zusammengefasst, wie sinnvoll sind sie angeordnet und lässt sich darauf Einfluss nehmen, wie nach Aktualisierungen suchen? Wir zeigen Ihnen, wie man/frau auf die Website des Herstellers gelangen kann und an welcher Stelle individuelle Einstellungen vorgenommen werden können und zum Teil auch sollten. Denn Letzteres betrifft nicht nur die Oberfläche, sondern insbesondere auch bestimmte Voreinstellungen, die dem persönlichen Datenschutz dienen.

 

Lernen Sie mit 10 Fingern blind zu schreiben und die überraschende Erfahrung kennen, dass Sie immer schneller werden, ohne noch auf die Tastatur schauen zu müssen. Dazu stellen wir Ihnen auf Wunsch ein kostenloses Lernprogramm zum Selbststudium am PC Zuhause zur Verfügung (nur in Verbindung mit dem Lernmodul Textverarbeitung).


Textverarbeitung

Eines der wohl am häufigsten genutzten Programme auf einem Computer ist die Textverarbeitung. Ob Sie sich Notizen machen und ausdrucken wollen, selbst einen Brief schreiben oder die als Anhang mitgesandte Mitteilung einer E-Mail lesen wollen, ob Sie die Rücken von Aktenordnern leserlich beschriften, eine gedruckte Einladung versenden oder eine Ankündigung für das Schwarze Brett Ihrer Firma erstellen wollen – fast immer kommt dabei ein Textver­arbei­tungs-Pro­gramm ins Spiel.
Textver­arbei­tungs-Pro­gramme haben einen unschlagbaren Vorteil gegenüber der „guten alten“ Schreibmaschine: sie machen Radiergummi und TippEx entbehrlich. Statt ein neues Blatt Papier einzuspannen und den Lebenslauf nochmals völlig neu zu schreiben, löschen Sie missratene Formulierungen mit einem Klick, fügen andere ein, stellen ganze Absätze um und gestalten Dokumente durch unterschiedliche Schriftgrößen, Abstände und Formatierungen lesefreundlich. Und wenn solche Arbeiten häufiger vorkommen, speichern Sie diese als Vorlagen ab, in denen nur noch der Text aktualisiert werden muss.
Bei den meisten Nutzern einer Textverarbeitung zählt dies zumeist zum Standardwissen und ist doch nur ein winzig kleiner Ausschnitt dessen, was solche Programme an Möglichkeiten bieten.
Die zeigen wir Ihnen in unserem Lernmodul Textverarbeitung.Weitere Informationen


Tabellenkalkulation

Viele PC-Nutzer sind der Meinung, dass die Arbeit mit einem Tabellenkalkulationsprogramm vor allem etwas für Mathematiker, Statistiker, Buchhalter und artverwandte Tätigkeitsbereiche ist. Doch weit gefehlt: sowohl im Privatleben wie auch während der Schulzeit bis hin zum Arbeitsleben können sich solche Programme als überaus nützlich für Hobby und Beruf erweisen. Mithilfe von in Tabellen eingegebenen Werten lassen sich sinnvolle Berechnungen erstellen und Ergebnisse ausgeben, ohne selbst umständlich zu Stift und Papier greifen zu müssen. Auf einen Blick kann man/frau sich beispielsweise Summen von Zahlenreihen anzeigen lassen, Durchschnittswerte bilden oder Prozentsätze berechnen und hinzuaddieren oder abziehen – und das sind nur die einfachsten Berechnungen, die ein solches Programm zur Verfügung stellt.
Während Mutter etwa ein Haushaltsbuch führt, um am Monatsende herauszufinden, welche Beträge für Lebensmittel, Süßigkeiten, Hygieneartikel etc. angefallen sind und ob es dabei im Vergleich zu anderen Monaten Auffälligkeiten gegeben hat, trägt Vater regelmäßig Benzinkosten und Kilometerleistung in ein Fahrtenbuch ein, um den durchschnittlichen Verbrauch zu kontrollieren. Addiert mit anderen im Monat angefallenen Kosten z.B. für Reparatur, Parkgebühren, Garagenmiete, Steuern, Versicherung etc. erhält er so auf einen Blick die Erkenntnis, was ein Auto wirklich kostet und möglicherweise auch die, dass Car Sharing oder Bahnfahren wirtschaftlicher sein könnte. Derweil nutzen Sohn und Tochter die Tabellenkalkulation, um im Sozialkundeunterricht die Ergebnisse einer Umfrage automatisch auszuwerten oder auch nur als einfache Adressenliste für die Einladungen zur nächsten Fete.
Kleingewerblich Tätige können, wenn sie schon fortgeschrittenere Kenntnisse erlangt haben, solch ein Kalkulationsprogramm sogar zur Buchführung nutzen und die entsprechenden Tabellen darüber hinaus optisch ansprechend als Formular gestalten. Oder sie nutzen es zur Erstellung von Rechnungen, wobei jeder aufgelistete Posten am Ende einer Zeile automatisch den Endpreis aus Artikel, Stückzahl und Einzelpreis berechnet und zum Schluss noch die Steuer und die Gesamtsumme auswirft. Ein weiteres Tabellenfeld berechnet dann ebenso automatisch das Zahlungsziel: aus dem automatisch hinzugefügten aktuellen Datum + x Tage.
Tabellenkalkulationsprogramme können also eine äußerst nützliche Sache sein. Man muss allerdings zuvor die richtigen Fragen stellen, um zu den gewünschten Ergebnissen zu gelangen.
Mehr darüber erfahren Sie in unserem Lernmodul Tabellenkalkulation.Weitere Informationen


Datenbank

Datenbanken dienen dazu, umfangreiche Datensätze zu verwalten: Adressen, Produkte, Presseartikel oder auch Titel und weitere Angaben z.B. zur privaten Musik- und Videosammlung (Interpret, Erscheinungsjahr, Regie etc.). Eine Datenbank ist ein Archiv, in dem Angaben über die einzelnen, zumeist an anderer Stelle befindlichen Stücke einer Sammlung gespeichert werden, nicht also unbedingt die Stücke selbst. Ein solches Archiv ist immer dann von großem Nutzen, wenn aus einer Fülle von Angaben bestimmte selektiert werden sollen. Dazu dienen sogenannte Abfragen. „Liste alle Datensätze auf zwischen 1918 und 1923“, „Drucke lfd. Nrn. größer als 1016 und kleiner als 1274 aus“, „Zeige alle Datensätze, die das Wort ,Beatles‘ enthalten“ wären solche Selektionen. Es kommt also darauf an, welche Daten Sie in Ihre Bank aufnehmen und wie Sie die Abfrage gestalten, um hernach auch die gewünschten Ergebnisse erzeugen zu können. Das erfordert logisches Denken und eine mitunter gut strukturierte Vorbereitung.
Auch in Datenbanken sind die einzelnen Datensätze in Tabellenform abgelegt, die jedoch weniger für Berechnungen geeignet sind, vergleichbar etwa einer Tabellenkalkulation (sie lassen sich jedoch ggf. in eine Tabellenkalkulation exportieren, um sie dort berechnen zu lassen und sodann wieder in eine Datenbank einfügen). Tabellen in einer Datenbank stehen dafür untereinander in vielfältiger Beziehung; eine Tabelle bezieht Informationen aus einer anderen oder gibt Informationen an andere Tabellen weiter. Dies wird als „Relation“ bezeichnet, weshalb man auch von einer relationalen Datenbank spricht.
Mehr über dieses mächtige und nicht ganz einfache Werkzeug erfahren Sie in unserem Lernmodul Datenbank.Weitere Informationen


Präsentation
Wer gelegentlich Besucher von Vorträgen oder anderen Bildungsveranstaltungen ist, kommt um den „Genuss“ animierter Präsentationen zumeist nicht herum. Doch nicht immer

 

 

Worauf warten Sie noch? Fangen Sie einfach an!

Phase 3: Aufbaukurse
Profitieren Sie von unserem Baukastensystem

Wenn Sie bereits über das nötige Grundlagenwissen verfügen – also über die eingangs genannten Inhalte – dann wählen Sie aus unserem Baukastensystem jene Module aus, die Sie gern erlernen oder vertiefen möchten.
Oder Sie buchen gezielt Einzelstunden zu einem bestimmten Thema.

Büroanwendungen sind die logische Vorstufe zum Publishing, dem Publizieren – im Internet, in audiovisuellen Medien oder auch auf Papier. Diesem Bereich kommt in unserer heutigen Informationsgesellschaft eine besondere Bedeutung zu; publiziert wird heute mehr denn je, vor allem auf elektronischem Wege, aber auch mithilfe klassischer Druckmedien. Er bildet deshalb einen besonderen Schwerpunkt in unserem Schulungskonzept.

Flexibel durch Lernmodule
Auch diese sich mit konkreten Problemstellungen befassenden Lernmodule folgen einer ähnlichen Systematik wie es beim einleitend beschriebenen Grundlagenwissen der Fall ist (siehe auch rechts: „An wen wir uns wenden“). Dem zu folgen ist immer dann ratsam, wenn Sie sich Computerwissen Schritt für Schritt aneignen wollen. Gleichwohl können Sie, abhängig von Ihrem Kenntnisstand, die Module frei kombinieren.
Beschränken Sie sich als Anfänger/in bei der Auswahl von Lernmodulen zunächst auf das Erlernen jener Kenntnisse, von denen Sie sich auch tatsächlich einen praktischen Nutzen versprechen und die Sie deshalb wahrscheinlich auch häufiger anwenden werden.

Vom Allgemeinen zum Speziellen
So wie die einzelnen Module logisch aufeinander aufbauen, so folgt auch jede Lerneinheit in sich inhaltlich einer logischen Abfolge: Zunächst wird auf die allgemeinen Grundlagen eines Themas eingegangen, dem sodann konkrete Praxisbeispiele mit Übungen folgen, um schließlich noch einen Blick „über den Tellerrand hinaus“ auf verwandte Themen zu werfen.
Wenn Sie sich beispielsweise für Büroanwendungen interessieren, vermitteln wir Ihnen zunächst einen allgemeinen Überblick über die Leistungsmerkmale solcher Programme und gehen dabei auch auf wesentliche Unterschiede zwischen einzelnen Anwendungen ein. Anschließend lernen Sie an einem konkreten Beispiel durch praktische Übungen ein Programm und dessen Features kennen. Ein „Blick über den Tellerrand hinaus“ wäre dann beispielsweise ein Blick auf die Import- und Exportmöglichkeiten so erzeugter Daten und deren Weiterverarbeitung oder auch Tipps, worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Mehr noch als auf diesen einleitenden Seiten werden Sie in unseren im Internet zugänglichen Lerneinheiten auf farblich hervorgehobene Textstellen stoßen. Diese Stellen geben Ihnen zum einen zusätzliche Erläuterungen (im Absatz zuvor beim Beispiel „Features“). Wenn Sie die Maus (genauer: den Mauszeiger) darüber halten, werden diese Informationen sichtbar.
Andere farbliche Markierungen wiederum dienen der Navigation. Sie leiten Sie zu anderen Textstellen – entweder auf derselben Seite wie zum Beispiel die nachfolgende Fußnote im nächsten Absatz, aber auch auf andere Seiten innerhalb eines Dokuments (wie z.B. ganz am Ende dieser Seite); mitunter sogar auf Seiten außerhalb, etwa zu Dokumenten im Internet. Solche Textstellen nennt man
Link oder Verlinkung. Wenn Sie die Maus darüber halten, ändert sich nicht nur die Farbe, sondern der Mauspfeil zu einem Handsymbol Handsymbol. Klicken Sie auf einen solchen Link, werden Sie zum entsprechenden Ziel geleitet. Dann ändert der Link nochmals dauerhaft seine Farbe, woran Sie erkennen können, dass Sie dessen Ziel bereits besucht haben.
Solche interaktiven Elemente sind nur in elektronischen Dokumenten verfügbar – womit wir schon bei
einem Pluspunkt gegenüber analogen Dokumenten wären.

Intermediales Lernkonzept
Wir legen Wert darauf, Zusammenhänge zu erklären und, wo erforderlich, zusätzliches Hintergrundwissen zu vermitteln, weil sich dies aller Erfahrung nach positiv auf den Lernerfolg auswirkt. Es ist uns wichtig, nicht allein zu erklären, wie etwas funktioniert oder beschaffen ist, sondern auch, warum dies so ist. Insbesondere in der Anfangsphase werden wir dabei weitgehend auf fachspezifische Ausdrücke verzichten, vielmehr mittels allgemeinverständlicher Sprache und mithilfe konkreter Beispiele aus dem Alltag der Computertechnik ihren Schrecken nehmen.[1]
Wir werden Sie also nicht allein technokratisch-fachlich, sondern auch pädagogisch während Ihrer Kurse begleiten. Gleichwohl werden Sie im Laufe der Zeit nicht um die Aneignung fachspezifischer Ausdrücke herumkommen. Nicht allein, um besser zu verstehen, sondern, wenn Sie z.B. Rat und Hilfe suchen, um auch besser verstanden zu werden.

Sie bestimmen Zeit und Tempo
Wir geben Ihnen so viel Zeit, wie Sie benötigen. Unser einzigartiges Konzept individueller Intensivkurse in Kleingruppen oder als Einzelschüler/in ermöglicht es, sich jeder/m Teilnehmer/in mit der Aufmerksamkeit zu widmen, die er/sie persönlich für das Verständnis der Materie benötigt. Sie müssen also nicht „hinterherhinken“, weil andere in ihrem Wissensstand bereits voraus sind, und Sie müssen auch nicht gelangweilt „Däumchen drehen“, um auf andere Kursteilnehmer zu warten, die noch nicht so weit sind wie Sie. Gruppen von maximal vier Personen sorgen dafür, das für jede/n Teilnehmer/in genügend Zeit bleibt, sich die Kursinhalte anzueignen.
Deshalb endet ein Kurs auch nicht nach einer festgelegten Anzahl von Stunden, sondern dann, wann Sie es wollen. Den Grundkurs von in der Regel 10 Unterrichtsstunden können Sie jederzeit verlängern und weitere Stunden hinzubuchen, um die Materie zu vertiefen oder zu wiederholen – in unseren Schulungsräumen oder, begleitet durch uns, bei sich zu Hause.

Maßgeschneiderte Weiterbildung
Wir vermitteln Ihnen also nur jenes Wissen, welches Sie wirklich benötigen oder in Anspruch nehmen wollen. Dazu dienen die mit Ihnen individuell festgelegten Unterrichtseinheiten bei uns im Betrieb und/oder bei Ihnen zu Hause und ggf. ergänzende elektronische Lernmodule, die wir im Internet für Sie bereitstellen.
Zusätzlich geben wir Ihnen auch telefonisch oder per E-Mail Hilfestellung.

Wenn Sie sich noch unsicher sind, wie zu beginnen, beantworten wir Ihre Fragen gern auch vorab telefonisch; und nachdem Sie einigermaßen Klarheit über Ihre Interessen und das weitere Vorgehen gewonnen haben, werden wir mit Ihnen gemeinsam einen individuellen Lehrplan entwickeln. Weil aber vielfach im Verlauf des Unterrichts neue Interessen aufkeimen, bedeutet ein solcher Plan keinesweg ein strenges Korsett. Bei Bedarf können Sie also jederzeit einen „Bildungsexkurs“ einlegen – denn wir orientieren uns an Ihren speziellen Bedürfnissen.

Keine zusätzlichen Kosten
Um sich Grundkenntnisse anzueignen, brauchen Sie keine Angst vor zusätzlichen Kosten zu haben. Außer der auf der nächsten Seite beschriebenen Basisausstattung sind, je nach Interessenlage, keine weiteren Ausgaben erforderlich. Wo immer möglich, vermitteln wir prinzipielle Funktionsweisen mithilfe frei erhältlicher Programme (sog. Open Source-Software), die kostenlos zur Verfügung stehen, sodass die Aneignung grundlegender Kenntnisse nicht vom Erwerb zusätzlicher Software abhängig ist. Erst wenn Sie sich in einer späteren Phase spezifische Kenntnisse aneignen wollen, müssen Sie möglicherweise mit zusätzlichen Kosten rechnen.

Technische Unterstützung
Wenn der Computer nicht mehr so will wie Sie, dann können wir Ihnen als Zusatzdienstleistung unseren technischen Service anbieten – sowohl vor Ort als auch per Fernwartung[2]: Mit Ihrem ausdrücklichen Einverständnis können wir uns bei Problemen auf Ihrem Rechner um- oder Ihnen bei der Arbeit zusehen, ohne dass wir zu Ihnen kommen oder Sie dazu das Haus verlassen bzw. Ihr Gerät außer Haus geben müssen. Dadurch können wir schnell und zumeist effektiv mithilfe der Datenfernübertragung technische Schwierigkeiten beseitigen oder Sie auf mögliche Bedienungsfehler hinweisen.

So bringen wir Ihren Rechner ohne großen Aufwand häufig wieder zum Laufen und Sie vielleicht zu einem erleichterten Stoßseufzer.

Neugierig geworden? Wir schneidern Ihnen ein individuelles Kurs- und/oder Konfigurationsangebot. Kontaktieren Sie uns unter mail@schmersemedia.com, Stichwort: PC Schule Göttingen.

 

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[1] Beispiel einer Verlinkung
. Klicken Sie nun wieder auf die Fußnote [1], um zum Text zurückzukehren.
[2] Kostenpflichtig; Voraussetzung ist eine Internet-Verbindung.

 

           
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