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Wer wir sind

FirmengeschichteA

Seit 1983 ist Schmerse Media Dienstleister für das grafische Gewerbe, für die Werbeindustrie sowie für Verlage.

Als atypische Stille Gesellschaft gegründet, hat sich die Firma in der Ära des Fotosatzes – damals noch unter einem anderen Namen – auf qualitativ hochwertige Typografie und grafische Gestaltung konzentriert. Die in der heutigen Zeit des Desktop Publishings (DTP) vielfach zu kurz kommenden und teilweise in Vergessenheit geratenen Regeln und Gesetzmäßigkeiten der klassischen Grafik- und Buchproduktion werden von uns weiterhin gepflegt und hochgehalten. Denn allein mit dem Erwerb eines Computers oder Grafikprogramms erwirbt niemand die für dieses Metier erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten gleich mit.

Im März 1987 wurde die eigene Verlagstätigkeit aufgenommen, zunächst mit der von Alban Nikolai Herbst edierten avantgardistischen Literaturzeitschrift Dschungelblätter – Zeitschrift für deutschsprachige Kulturintelligenz. Im DschungelblätterOktober desselben Jahres begann der Verlag mit der Publikation wissenschaftlicher Reihen, zunächst volkskundlicher, später auch in den Bereichen Politik, Soziologie und Publizistik (diese Reihen wurden 2009 in den Göttinger kulturwissenschaftlichen Beiträgen zusammengeführt). Im Herbst 1988 erschien erstmals die Zeitschrift Volkskunde in Niedersachsen (heute: kulturen). Neben vereinzelten belletristischen Werken wurden im Laufe der Zeit vor allem Regionalia – zumeist zeitgeschichtliche Studien – ins Verlagsprogramm aufgenommen, darunter Günther Siedbürgers preisgekrönte Arbeiter-Studie über die Göttinger Lokhalle. Dienstleistungen für befreundete Verlage, für wissenschaftliche Institute sowie für das grafische Gewerbe blieben weiterhin fester Bestandteil des Tätigkeitsbereichs.

Seit 1989 wird der Verlag als Einzelfirma geführt. Neue Technologien und damit einhergehend der Beginn des Desktop-Publishing bendete die Ära des Fotosatzes und machte ein hochwertiges, voll funktionsfähiges Equipment im Wert von etwa 100 TDM plötzlich überflüssig. Erforderlich wurde die Investition in völlig neue Anlagen. Zeitgleich wurde eine weitere Dienstleistung ins Portefeuille aufgenommen, nämlich die Weiterbildung und Qualifizierung (zumeist arbeitsloser) Akademiker mit den Ausbildungsschwerpunkten Grafik, Design und Verlagswesen.

Im Sommer 2001 wurden die Geschäftsräume aus der Innenstadt in den Ortsteil Geismar verlegt; gleichzeitig erfolgte die Umfirmierung in Schmerse Media unter Hinzufügung der derzeitigen Tätigkeitsbereiche/ Angebotspalette: „Verlag · Grafik · Layout · Web · Schulung“.
Ab Oktober 2003 gab der Verlag das kritisch-lokalpolitische und werbefinanzierte Stadtmagazin Polis (früher: Leben in Geismar) heraus, ab Januar 2010 auch in einer elektronischen Ausgabe und seitdem unter dem Namen Gö-Polis. Das Printmedium wurde Ende 2013 bis auf weiteres eingestellt, die Online-Ausgabe erscheint jedoch weiterhin.


Praktika

Gö-PolisSchmerse Media bietet gelegentlich Praktikumsplätze oder auch die Möglichkeit zu einem längeren Volontariat. Sie können Schwerpunkte setzen innerhalb der einzelnen Tätigkeitsbereiche oder aber – was wir empfehlen – sich einen umfassenden Einblick in das Verlags- und grafische Gewerbe vermitteln lassen. Wenn Sie eher am Journalismus interessiert sind, werfen Sie zunächst einen Blick auf die Website von Gö-Polis → Redaktion, unserem politischen Stadtmagazin.

Wenn Sie nur einmal kurz „reinschnuppern“ wollen, um das Buchhandelswesen kennenzulernen,ist dies zwar möglich, jedoch werden Sie wegen der Komplexität der Tätigkeitsfelder nur einen kleinen Einblick erlangen.

Möchten Sie über einen längeren Zeitraum bei uns lernen und mitarbeiten, so sollten Sie uns ein nachvollziehbares, begründetes Interesse an der gewünschten Tätigkeit darlegen, sofern sich dies nicht bereits aus Ihrem Werdegang (z.B. Mitarbeit in einer Schülerzeitschrift, beabsichtigtes Fachstudium etc.) ergibt und welches deutlich über jenes hinausgehen sollte, dass ein Praktikum eben innerhalb Ihres Ausbildungsgangs erforderlich ist. Bevorzugt behandelt werden derzeit Anfragen aus dem journalistischen Bereich, da die tägliche Herausgabe des Online-Magazins Gö-Polis einen wesentlichen Tätigkeitsschwerpunkt des Verlags darstellt.

Wir wünschen uns motivierte Bewerber, da die Betreuung erhebliche betriebliche Ressourcen beansprucht. Sie werden nicht nur beobachten, sondern unter Aufsicht auch praktisch angeleitet. Dabei orientieren wir uns, soweit möglich, an den einschlägigen Ausbildungs-Rahmenplänen zum Beispiel des Buchhandelsgewerbes oder für Mediengestalter.

Um den vermittelten Inhalten adäquat folgen zu können, benötigen Sie gute Windows-Kenntnisse und eine mindestens gute Kenntnis der deutschen Rechtschreibregeln. Wünschenswert ist weiterhin, dass Sie relativ flüssig auf einer Tastatur schreiben können, jedenfalls besser als nach dem „Zwei-Finger-Suchsystem“, weil die vorgenannten Kenntnisse / Fertigkeiten nicht erst im Volontariat vermittelt werden können.

Eine Vergütung ist leider nicht möglich. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Betrieb nicht geraucht werden kann.

Bitte schicken Sie unaufgefordert keine umfangreichen Bewerbungsmappen, eine formlose, kurze Bewerbung wie oben beschrieben, per E-Mail oder auf anderem Wege, reicht uns, vielleicht mit kurzem Werdegang und Bild versehen – halt das, was Ihnen wesentlich erscheint und was Sie gern von sich mitteilen möchten.

 

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